
Tagespflege in Berlin Treptow-Köpenick
Machen Sie einen Rundgang
Wir zeigen Ihnen, wie es bei uns aussieht – von Garderobe bis zum Pflegebad. Schauen Sie sich um!
Hell, offen und komplett barrierefrei: Das Tusch fühlt sich mehr nach Wohnzimmer an als nach Einrichtung. Viel Holz, weiche Farben, runde Wege und überall Platz zum Ankommen.
- Alles auf einer EbeneBarrierefrei vom Eingang bis zum Bad
- Zwei GemeinschaftsräumeMit offener Küche als Herzstück
- Eigener TherapieraumBewegung, Kognition und Kreatives bei uns im Haus
- RuheraumZum Zurückziehen und Auftanken
- Modernes PflegebadUnterstützung mit Privatsphäre

Station 1: Die Garderobe
Erst mal ankommen
Jacke an den Haken, Schuhe ins Regal, kurz durchatmen. Jeder Gast hat hier seinen festen Platz – mit genug Raum für Rollstuhl und Rollator und ohne Gedränge am Morgen.
Station 2: Gemeinschaftsräume und Küche
Das Herz vom Tusch
Zwei helle Gemeinschaftsräume mit offener Küche sind das Herz vom Tusch: Hier wird gefrühstückt, gekocht, gespielt und geklönt.
Statt Fernseher an der Wand gibt es ein Smartboard, das sich zum Spieltisch herunterklappen lässt. Und wer lieber erst mal zuschaut, sitzt im Café-Eck in der ersten Reihe.
Alle Bilder sind Visualisierungen – echte Fotos folgen, sobald der Umbau fertig ist.


Station 3: Der Therapieraum
Die Therapie kommt vorbei
Therapie findet direkt im Haus statt. Niemand muss dafür quer durch die Stadt. Zwischen den Terminen wird der Raum zum Atelier: malen, werken, ausprobieren.

Station 4: Der Ruheraum
Ein Päuschen geht immer
Manche Tage sind schneller voll als andere. Im Ruheraum warten Sessel zum Zurücklehnen, weiches Licht und die ausdrückliche Erlaubnis, gar nichts zu tun. Danach geht’s zurück ins Getümmel – oder eben nicht.

Station 5: Das Pflegebad
Ganz in Ruhe frisch machen
Modern, geräumig und auf Unterstützung eingerichtet: Im Pflegebad ist Hilfe selbstverständlich – und Privatsphäre auch. Alles ist barrierefrei, nichts wirkt wie Klinik.
Letzte Station: Vor der Tür
Zuhause im Tuschkastenviertel
Das Tusch steht mitten in der Gartenstadt Falkenberg – wegen ihrer farbigen Türen und Fassaden liebevoll Tuschkastensiedlung genannt und seit 2008 UNESCO-Welterbe. Hier hat unser Name sein Zuhause.


Einmal in echt, bitte
Am besten schauen Sie selbst vorbei
Kein Foto ersetzt das Gefühl, hier durchzugehen. Vereinbaren Sie einen Besuchstermin oder gleich einen Probetag – wir zeigen Ihnen alles.





